DRY WALL

Verhinderung von aufsteigender Feuchtigkeit in Mauerwerk

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Der einfachste Weg zu trockenen Wänden

DRY WALL – Ihr patentiertes Mauerschutz-System aus der Schweiz

Feuchtigkeit im Mauerwerk kann zu erheblichen Bauschäden und gesundheitlichen Problemen führen. Mit unserem innovativen, patentierten Verfahren bieten wir eine effektive Lösung zur dauerhaften Trockenlegung Ihrer Wände – ganz ohne invasive Maßnahmen wie Injektionen oder chemische Verfahren.

Effiziente Trockenlegung von Verputz und Mauerwerk, kostengünstig und langfristig stabil

Unser patentiertes Trockenlegungsverfahren basiert auf dem Trocknungsprozess an einer präzise definierten Solltrocknungsstelle mit hoher Eindringtiefe. Dies stabilisiert, trocknet und schützt Verputz und Mauerwerk dauerhaft.

Vorteile unseres Verfahrens:

  • Nicht-invasiv: Keine Bohrungen oder Grabungen erforderlich. Keine Anwendung von chemischen Substanzen
  • Flächenwirksam: Verputz und Mauerwerk wird ganzflächig von Schäden durch aufsteigende Feuchtigkeit geschützt
  • Langfristiger Schutz: Ohne Unterhalt wirksam über Jahre und Jahrzehnte.
  • Gesundes Raumklima: Verhindert Schimmelbildung und verbessert die Luftqualität. 

Anwendungsbereiche

Unser Verfahren eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten, darunter:

  • Wohnhäuser und Neubauten, speziell nach Wasserschäden 
  • Kellerräume und Tiefgaragen
  • Altbauten und denkmalgeschützte Gebäude
  • Gewerbe- und Industrieanlagen

Warum Dry-Wall Concept?

  • Patentierte Technologie: Einzigartiges Verfahren, das in der Schweiz entwickelt und patentiert wurde.
  • Erfahrung und Kompetenz: Langjährige Expertise in der Bauwerksabdichtung.
  • Kundenzufriedenheit: Zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte und zufriedene Kunden.
  • Nachhaltigkeit: Umweltfreundliche Materialien und Verfahren. 

 

Problemstellung:

In älteren Häusern und Kellergeschossen (oder nach einem Wasserschaden) sind oftmals leichte Spuren von eindringender Feuchtigkeit im Bereich des Überganges von der Bodenplatte zur Mauer (Höhe Sockelleiste oder gleich darüber) sichtbar.
Kostenintensive Reparaturen durch Injektion von Epoxidharzen oder einer äusserlichen Abdichtung inkl. Drainage-Rohren ist meist zu teuer. Es bleibt eine Situation zurück, wo durch Kapillarwirkung immer ein wenig Feuchtigkeit von unten ins Mauerwerk eindringt und den Verputz und die Farbe zerstört. Bildung von Blasen und Austritt von Salpeterstaub sind die Folge.

das Problem mit Feuchtwaende

Die Problematik der Kapillarwirkung existiert bei Beton- und Ziegelmauerwerk. Unsere patentierte Lösung ist bei beiden problemlos einsetzbar und wurde auf Funktionalität geprüft.

Lösung:

Diese Profile können in Farbe und Aussehen wie Sockelleisten konzipiert sein. Sie haben auf der Vorderseite eine feuchtigkeitsdurchlässige Oberfläche (z.B. fein gelocht). Als Zusatz befindet sich unten eine kleine Auffangrinne, um Salpeter (weisser Staub bei trocknendem Zement) aufzufangen. Mit dem Staubsauger kann das sich innerhalb des Profils befindende Pulver einmal jährlich durch die kleinen Löcher abgesaugt werden.

die Loesung: Dry Bar

 

2 Dry Bar

 

Funktionsweise des patentierten Verfahrens der Trockenprofile:

 Funktionsweise des patentierten Verfahrens der Trockenprofile

 

Die Dry-Bar Leiste kann auf folgende Arten verbaut werden:

  • Anstelle einer Sockelleiste

  • Über einer bestehenden Sockelleiste (z.B. Fliessen)

  • In den Verputz eingelassen (nicht hervorstehend gegenüber Verputz/Abrieb)

 

Anwendungsbeispiel 1:

Im Korridor in einem Eingangsbereich (Betonwand mit Verputz und Abrieb) wurde bis zu einer Höhe von ca. 4cm alles bis auf den Beton freigelegt.

 

Dry Wall Beton Frei gelegt

 

Anschliessend wurde das Dry-bar Profil in der Farbe der bestehenden Sockelleisten montiert:

Loesung mit der Dry Bar

Seither trocknet kapillar-aufsteigende Feuchtigkeit ohne Schaden aus

Anwendungsbeispiel 2:

Im Inneren einer neuen Wohnung entstand durch eine defekte Heizanlage ein Wasserschaden und der gesamte Unterzugsboden war feucht. Der Gipsabrieb war beschädigt und ein natürliches Austrocknen unter den Fliessen ist innert nützlicher Frist unmöglich.
Der Bauherr hat unser Produkt einbauen lassen, die Wohnung wurde umgehend wieder vermietet und während den nächsten 6-12 Monaten hat der Boden Zeit, über die «Solltrockenstelle» unter dem Dry-Bar Profil auszutrocknen. Es gibt keine Schäden am Mauerwerk und/oder Verputz und Abrieb.

defekte Heizanlage plus Wasserschaden

Resultat die Loesung Dry Bar